Wie Sie an EMAS teilnehmen können

Mehr Informationen

 

Ablauf

PDCA-Zyklus


Umweltprüfung: Bestandsaufnahme, Daten erfassen, Umweltaspekte bewerten (z.B. Emissionen, Abfallaufkommen, Energieverbrauch, Planungsentscheidungen usw.), relevante Umweltvorschriften identifizieren.

 

Aufbau des Umweltmanagementsystems: Grundsätze zum Umweltschutz formulieren (Umweltpolitik), Ziele und Maßnahmen festlegen (Umweltprogramm), Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten festlegen, relevante Abläufe planen, Kontroll- und Korrekturmaßnahmen einführen, Dokumentation

 

Umweltbetriebsprüfung (internes Audit): die Einhaltung der festgelegten Verfahren überprüfen, Verbesserungsmöglichkeiten suchen.

 

Umwelterklärung: Umweltinformationen zusammenstellen und für die Veröffentlichung aufbereiten.

 

Validierung und Registrierung: ein externer Umweltgutachter überprüft das System und die Umwelterklärung vor Ort. Eintrag in das EMAS-Register durch die zuständige IHK / HwK.

 

Dies sind die wichtigsten Meilensteine zur Einführung des EMAS-Systems.

Umwelterklärungen

Die Umwelterklärung enthält die wichtigsten Umweltinformationen, mit denen die EMAS-Organisation ihr Umweltmanagementsystem gegenüber der Öffentlichkeit darstellt.   


Einige aktuelle Beispiele stehen in dieser Zusammenstellung zur Verfügung.

 

 

Vorteile

Mit EMAS profitieren die Teilnehmenden von der verbesserten Rechtssicherheit und Organisationsstruktur, aber auch durch Kosteneinsparungen und Imagegewinn.

 

EMAS wird in zahlreichen umweltrechtlichen Regelungen durch administrative Erleichterungen honoriert. Für die Einführung von EMAS stehen verschiedene Fördertöpfe bereit.

 

Wer hat schon EMAS

Hier erhalten Sie Informationen über neue EMAS-Teilnehmer sowie der Teilnehmer nach Wirtschaftszweigen (Verknüpft mit dem EMAS Register Deutschland, DIHK) .

 

Außdem haben Sie Zugang zu den EMAS-Teilnehmer Adresslisten und aktuellen Entwicklungen in Deutschland und der EU.